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Marktanteile Weltweit 2005

  • Computer-Markt: 3,4 Prozent durch Macintosh-Computer
  • MP3-Player-Markt: 76 Prozent durch verschiedene iPod-Modelle
  • Internet Musik-Downloads: 82 Prozent durch den iTunes Music Store
  • Umsatz: 3,7 Mrd USD (4. Quartal 2005)
  • Gewinn: 430 Mio USD (4. Quartal 2005)


Der Mac-OS-Nachfolger

Power Computing) und stellte die Produktion des Newton ein. B. Ähnlich wie bei den NeXT-Rechnern verwendete man für das neue Betriebssystem ein Unix: Eine modifizierte Version von BSD, die zusammen mit einem neuen Kernel als Open Source Projekt Darwin entwickelt wurde. Da Amelio versprochen hatte, bis zur MacWorld im Januar 1997 die zukünftige Strategie in Bezug auf Mac OS zu verkünden, musste schnell eine Alternative gefunden werden. Ein dringliches Problem war dabei, dass Apples Betriebssystem als veraltet betrachtet wurde und Apple sich nach Alternativen umzusehen begann.Mitte der 1990er Jahre steckte Apple in einer tiefen Krise; die Firma schien kurz vor dem Ruin. Nach dem Scheitern von Pink und der Ausgliederung an Taligent scheiterte auch der zweite Anlauf für ein modernes Betriebssystem mit dem Codenamen Copland. Auch das 1992 begonnene Projekt Star Trek, die Portierung von Mac OS auf x86-Processoren wurde eingestellt. Nun sah sich Apple gezwungen, Ausschau nach einem für die eigenen Zwecke verwendungsfähigen Nachfolger für das eigene Betriebssystem zu halten, denn auch das Nachfolgeprojekt Gershwin kam nicht weiter als über die Konzeptionsphase hinaus. Apple verhandelte über den Kauf der Firma Be Incorporated mit der auch das auf Macs lauffähige Betriebssystem BeOS zu übernehmen gewesen wäre. Die Übernahme scheiterte jedoch im November 1996, da der frühere Apple-Manager und Chef von Be, Jean-Louis Gassée, im Falle einer Übernahme 300 Millionen US-Dollar und einen Sitz im Vorstand verlangte. Überraschend übernahm Apple dann noch im Dezember 1996 die Firma NeXT, des Apple-Gründers Steve Jobs, und deren Betriebssystem NeXTStep/OPENSTEP für 400 Millionen US-Dollar. Dieses sollte die Grundlage für die nachfolgende Generation des Apple-Betriebssystems werden. Dies zusammen mit der proprietären Benutzerschnittstelle Aqua macht im Wesentlichen Mac OS X aus. Mit der Übernahme von NeXT zog bei Apple auch eine neue Firmenkultur ein. Steve Jobs, in den 1980ern von der von ihm mitgegründeten Firma vergrault, nun Chief Executive Officer (CEO) von NeXT, wurde 1997 wieder Firmenchef von Apple. Avie Tevanian, auch ein NeXT-Mitarbeiter, übernahm die Entwicklungsabteilung. Jobs beendete die Lizenzierung des Betriebssystems an andere Hersteller (z. Mit der Einführung des Einsteigerrechners iMac führte Apple eine neue Gestaltung seiner Rechner ein: Sie waren fortan transparent und farbenfroh. Jonathan Ive, der Gestalter des iMacs, wurde Chef der Gestaltungsabteilung bei Apple.

Diese vier Produktlinien sind iBook und iMac für die Heimanwender sowie PowerBook und PowerMac für Profis.Nachdem vorher die Rechner der Performa-Produktreihe als günstige oder Einsteiger-Macs vermarktet wurden, wurde nun eine neue, klare Produktlinienstrategie eingesetzt: Künftig sollte es zwei Rechnerlinien geben, eine für Heimanwender und eine für Profis, und in jeder Rechnerlinie je ein Gerät für den mobilen und eines für den stationären Einsatz, also insgesamt vier Rechnertypen. Um die Differenz zwischen steigenden Anforderungen im Heim-Bereich und der Nachfrage nach preiswerten Rechnern für das Bildungs-Segment auszugleichen wurde 2002 der eMac eingeführt.

2005 erweiterte Apple die Produktreihe mit dem Mac mini in neue Preisbereiche. Er zielt unter anderem auch auf Nutzer von Intel-kompatiblen Computern, die den Kaufentscheid vor allem anhand des Preises treffen. Apple hatte in den Jahren zuvor durch die iPod-Produktreihe auch zahlreiche Benutzer von Microsoft Windows gewonnen.

World Wide Developer Conference (WWDC) 2005: Apple-Chef Steve Jobs verkündet den Wechsel auf die Intel-Prozessor-Architektur

Bisher setzte Apple PowerPC-Prozessoren ein, welche von IBM und Freescale (vorher Motorola) gefertigt wurden. Juni 2005 gab Steve Jobs bekannt, dass Apple die Macintosh-Produktlinie in den Jahren 2006 und 2007 nach und nach auf Prozessoren von Intel umstellen wolle.Am 6.




Übersicht Computer - Mehr zum Thema Apple (2)

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