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Entwicklung

Inzwischen hat sich der Begriff PC Card schon allein wegen der im Gegensatz zum Akronym PCMCIA einfacheren Vermarktung durchgesetzt.: PC Card) bezeichnet. Mit der Einführung des Cardbus-Standards (PC Card Standard 5.1 nochmals überarbeitet. Im Jahr 1993 schließlich wurden die Spezifikationen für Release 2.0 der Spezifikation veröffentlicht, die nun auch Protokolle für die Nutzung der PCMCIA-Karte als mobiler Datenspeicher und zur bereitstellung von Kommunikations-Schnittstellen enthielt. Schon 1991 wurde jedoch Release 2.0) war auf die Nutzung von PCMCIA-Karten als Speichererweiterungen ausgerichtet und wurde 1990 verabschiedet.Der erste vom Standardisierungsgremium erarbeitete Standard (PCMCIA Standard Release 1.0) 1995 wurden PCMCIA-Karten erstmals offiziell als PC-Karte (engl.

Der PCMCIA-Standard hat damit bis jetzt drei verschiedene Unterstandards definiert:.

Wireless LAN Cardbus-Karte Typ II
  • PCCard16: 8- bzw. 16-Bit Datenbus. Die mit diesem Kartentyp erzielbaren Datenraten entsprechen etwa der von 16-Bit-ISA-Karten (etwa 16 Mb/s). Diese Karten können mit 5 oder 3.3 Volt betrieben werden.
  • Cardbus: 32 Bit Datenbus. Gegenüber PCCARD16 besitzen sie einen zusätzlichen, meist goldenen kontaktstreifen auf der Oberseite. Das Protokoll von Cardbus-Karten ist an PCI angelehnt, der Bustakt liegt bei 33 MHz und ist damit mit PCI-Karten vergleichbar (max. 133 Mb/s). Cardbus-Karten werden stets mit 3,3 Volt betrieben. Sie erlauben Busmastering, was die prozessor-Belastung während der Datenübertragung verringert.
  • Cardbay



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